Änderung der steuerlichen Behandlung

Medienfonds der KGAL

Die steuerliche Behandlung von Medienfonds ist seit 2007 Gegenstand einer mittlerweile sehr langwierigen Auseinandersetzung zwischen den Fondsgesell­schaften, Initiatoren und Investoren auf der einen Seite und – im Wesentlichen – der bayerischen Finanzverwaltung auf der anderen Seite. Wir informieren Sie gerne: über den bisherigen Verlauf und den aktuellen Stand der Auseinandersetzung und liefern Ihnen Hintergrundinformationen zum aktuellen Streitgegenstand.

Die KGAL / ALCAS hat zwischen 1998 und 2004 insgesamt 13 Medienfonds für das Privat­kundengeschäft konzipiert und vertrieben. Für diese Fonds haben fast 20.000 Anleger Kommanditkapital in Höhe von rd. EUR 1,6 Mrd. investiert.

Nachdem zuerst die bayerische Finanzverwaltung im Zuge von laufenden Betriebsprüfungen versuchte, mit immer neuen Szenarien die Anerkennung der vorgesehenen Verlustzuweisungen in den Beitrittsjahren zu verneinen, konnten die Fonds­gesellschaften und Initiatoren seit 2011 auch mit Hilfe des Finanzgerichtes München deutlich machen, dass die Auffassung der Finanzverwaltung in wesentlichen Teilen rechtlich fehlerhaft und daher nicht zu halten ist.

Eine endgültige abschließende Klärung zu den verbleibenden Streitpunkten gibt es jedoch noch nicht – naturgemäß sind derartig komplexe steuerrechtliche Auseinandersetzungen immer sehr langwierige Verfahren. Wir halten Sie zeitnah über neue Entwicklungen auf dem Laufenden.

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